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Wer bin ich wirklich?

2. Reiseziel aus der Serie “Wozu lebe ich überhaupt? – Das Ziel meiner Lebensreise”

Predigt vom 17.02.2013

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1. Identität – Eine entscheidende Frage, die sich irgendwann jedem stellt:wer bin ich wirklich?

Wer bin ich?

Was für Fähigkeiten habe ich bekommen?

Was ist meine Bestimmung?

Wozu wurde ich geboren?

Viele versuchen ihre Identität zu finden.

Viele versuchen ihre Identität aufrecht zu erhalten mit aller Kraft.

Manche stehen vor den Scherben ihrer Identität.

Was ist meine Identität?

Die Wissenschaft, die Biologie, die Psychologie hat verschiedene Antwortversuche an uns, auf die Frage, wer wir sind:

Die biologische Antwort:

Unsere Identität ist in den Genen festgelegt.

Dr. Tilo Sarrazin viel diskutiertes Buch stellt die Thesen auf anhand des jüdischen und baskischen Volkes, dass Intelligenz  genetisch veranlagt wäre.

Josef Kallmann und Dean Hamer legten ihren Theorien in den 60iger und 90iger Jahren dar, dass Homosexualität genetisch festgelegt sei.

Eine Nachuntersuchung des Jahres 1999 an 46 anderen eineiigen Zwillingsbrüderpaaren relativierte allerdings diese Ergebnisse, weil nur bei rund der Hälfte der diesmal untersuchten Zwillingspaare in beiden Fällen Homosexualität festgestellt wurde.

Die sozialwissenschaftliche Antwort:

Rolf Oerter und Leo Montada legen dar, dass bei unserer Geburt überhaupt keine Identität vorläge.

Die psychische Identität des Menschens, ist keine eindeutige Essenz oder unverändertes Wesen.

Im Gegenteil: Identität bedeutet: Eine Person identifiziert sich mit etwas.

Viele empfinden Identität als etwas Schmerzhaftes und Schreckliches.

Beispiele: Vergewaltigung

Familienhintergund.

Nationale Identität: Russlanddeutsche (doppelte Wunde der Ablehnung)

Die Antwort des Wortes Gottes:

Dein Leben ist kein Zufall.

Du bist auch nicht nur ein Produkt Deine Gene oder Deiner Gesellschaft.

Gott hat das alles geplant und eingesetzt.

Gottes Idee war es, dass Du als Mann oder Frau geboren wurdest.

Sein Plan war es, in welchem Land Du geboren wurdest.

In welcher Familie.

Du hast genau die richtigen Talente und Fähigkeiten erhalten um Deinen Beruf auszuführen.

Und Du hast eine unsichtbare göttliche Identität und Berufung.

  1. Unsere wahre Identität

Viele Menschen und Erlebnisse wollen Deine Identität und Deinen Wert prägen: Deine Eltern, Deine Freunde, Deine Lehrer, Dein Arbeitgeber, Deine Lohntüte, gute und schlechte Erfahrungen. Daraus setzt sich in den meisten Fällen unsere Identität zusammen und bestimmt unseren Wert.

Aber was sagt Gott eigentlich über Dich?

 Gottes Wort sagt:

Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so.

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.“ 2.Kor.5:16,17

Die Bibel sagt, dass wir als Gläubige in eine neue Stufe der Identität im Geist haben.

Als Jesus seine Jünger berief, da hatte er einen übernatürlichen Blick. Er gab seinen Jüngern neue Namen. „Donnersöhne“

Paulus sah in Timotheus Dinge, die unsichtbar waren für andere. Er hatte den „Jesus Blick“. 2.Tim.1:5,6

Er sah den Glauben in ihm, der schon in seiner Großmutter Lois und seiner Mutter Eunice wohnte.

Gott hat Dich wunderbar geschaffen, nach Leib, Seele, aber auch Geist. Ps.139

Eph.2:10.

Du kannst nur wirklich erkennen, wer Du wirklich bist, wenn Du Jesus erkennst.

Petrus: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes

Christus: Du bist Petrus, auf diesen Fels will ich meine Gemeinde bauen.

Mat.16:16,18

  1. Gott hat Dich genau richtig gemacht

Viele Gläubige sind unzufrieden mit sich selbst:

  • Wenn ich größer wäre
  • Außergewöhnlicher wäre.
  • Ich habe keine Kraft zu tun, was ich vorhabe.
  • Ich bin zu groß.
  • Zu klein.
  • Zu jung
  • zu alt.

Die Wahrheit aber ist, Gott hat Dich genau richtig gemacht, so wie Du bist.

Er hat Dir genau das gegeben, was Du brauchst.

Er hat Dich gesegnet.

Er hat Dich nicht gesegnet jemand anderes zu sein.

Sondern er hat Dich gesegnet, der zu sein, der Du bist.

Samson war gesalbt von Gott.

Eines Tages war er ganz allein und gebunden und mitten unter Feinden.

Er sagte nicht: Ich habe kein Schwert, ich habe kein Schild!

Aber der Geist des Herrn kam über ihn und seine Stricke wurden wie Flachsstriemen und schmolzen von seinen Händen.

Und er fand einen frischen Eselskinnbacken und erschlug 1000 Mann damit.

Rich.15:14,15

Das Fleisch der Esel galt den Juden als unrein und minderwertig.

Und doch schaffte Gott dadurch eine große Rettung.

Das Geheimnis: Gott kann auch durch Kleines Großes bewirken.

Viele Leute sagen: Ich weiß ich sollte vergeben, aber ich kann nicht.

Ich bin nicht qualifiziert genug, um meinen Wunschberuf zu ergreifen.

Ich werde nie geheilt werden.

Ich werde nie meine Traumfrau/mann bekommen. Ich werde nie eine glückliche Familie haben.

Geschichte von der Brotvermehrung, Joh.6:1-15

  • Jesus spricht: Woher sollen wir Brote kaufen, dass diese Essen?

Oder: Gebt ihr ihnen zu essen!

Lektion Nr. 1: Wenn Gott dir eine Aufgabe oder eine Verheißung gibt, dann gibt er dir auch das nötige dazu.

Eph.1:3 Wir sind gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt.

Gott segnet uns nicht immer durch außergewöhnliche Sachen, sondern durch ganz gewöhnliche Dinge, die in anderen Augen klein und gering erscheinen.

  • Da kam nämlich der kleine Junge mit 5 Broten und zwei Fischen.

Und was sagte Andreas: Fünf Gerstenbrote und zwei Fische, aber was ist das unter so viele?

Das ist die menschliche Reaktion: Ich kann nicht. Ich bin nicht stark genung. Ich habe nicht genug.

  • Die Reaktion von Jesus: Er dankte und teilte es und gab es!

Er dankt für Dich: Denn Du bist wertvoll

Er teilte es: Auch wenn wir gebrochen sind, gebraucht er uns!

Er gab es: Wir sind gegeben für diese Welt. Du bist das, was Gott Gott hat!!!

Eph.4:32 „Vergebt einander, so wie Gott in Christus euch vergeben hat!“

Gott hat mir alle Fähigkeiten gegeben, meinen Traumberuf zu ergreifen:

David besiegte Gott durch das, was er hatte:

  • Goliath verhöhnte ihn
  • Saul sagte: Du kannst das nicht so wie Du bist, du brauchst meine Rüstung

Aber David besiegte Goliath mit dem, was er hatte und war:

  • Er war ein Teenager
  • Er war ein Hirte, kein Krieger
  • Er hatte nur eine Schleuder und 5 Steine:

Er besiegte Goliath mit dem, was er hatte.

Die Bibel sagte über David: Der Herr war mit ihm und er war von schöner Gestalt.

Und Michal liebte ihn. Wenn der Herr mit Dir ist, dann wirst Du schön und Gott wird Dir die richtige Frau geben!

Du denkst es sind die Muskeln, die Schultern? Es ist die innere Schönheit!

Du sagst: Pastor, ich habe nur einen kleinen Glauben und meine Probleme, meine Krankheit sind so groß.

Das ist kein Problem: Denn Jesus sagt zu seinen Jüngern,als sie ihn bitten: Mehre unseren Glauben!

Jesus antwortet: Wenn ihr Glauben habt, wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sprechen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer und er würde euch gehorchen. Lk.17:5,6

Mario Wahnschaffe

 

 

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Gottes bester Freund sein

Freundschaft

1. Reiseziel – Aus der Serie “Wozu lebe ich überhaupt? Das Ziel meiner Lebensreise”

Predigt von Mario Wahnschaffe am 03.12.2013

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  1. Freundschaft

    Freundschaft Foto: Sanja Gjenero
    Freundschaft Foto: Sanja Gjenero

Was ist Freundschaft und was bedeutet sie eigentlich für Dich?

Definition Wiki: Eine positive Beziehung und Empfindung zwischen Menschen, die sich als Sympathie und Vertrauen zeigt.

Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung.

Die Psychologie und die Philosophie unterscheidet unter:

  • Nutzfreundschaften
  • Zweckfreundschaften
  • Freundschaft

Nutzfreundschaften und Zweckfreundschaften, halten nur so lange wie man einen gemeinsamen Nutzen und Gewinn verfolgt hat:

 Beispiele: Adolf Hitler und Ernst Röhm

Schröder und Lafontaine

Echte Freundschaft sind von Zweck und Nutzen befreit. Man ist aus selbstlosen Gründen zusammen, Gewinner und Verlierer spielt keine Rolle mehr sondern gegenseitige Wertschätzung.

Freundschaft in der Romantik: Schiller – Die Bürgschaft

Der Tyrann spricht zu den zwei Freunden, die gemeinsam das Leben lassen wollen um treu ihr Wort und ihre Treue zueinander zu halten:

Ich sei, gewährt mir diese Bitte, in Eurem Bund der Dritte!“

Die Bibel weiß von der schönsten Freundschaft zu erzählen, der zwischen David und Jonathan.

Und David und Jonathan schlossen einen Bund, weil er ihn liebhatte, wie seine eigene Seele.“ 1.Sam.18:3

Über alles lieb warst du mir. Wunderbar war mir deine Liebe, mehr als Frauenliebe.“ 2.Sam.1:26

  1. Der Sinn des Lebens: Liebe und Freundschaft

Du wurdest geschaffen zur Freude Gottes

Gott hat uns nicht als Sklaven geschaffen oder geplant.

Er hat uns geschaffen in seinem Ebenbild, ihm ähnlich.

Er hat uns vor allen Dingen als Gegenüber geschaffen.

Seine Lieblingsbeschäftigung mit Eva und Adam war: Spazieren gehen!

Gott hatte den Mensch nicht zum Sklaven geplant.

Selbst sein Auftrag an Adam, im Garten Eden zu arbeiten und ihn zu erhalten, hatte einen anderen Zweck: nämlich Gottes Herrschaft und Regentschaft darzustellen.

Arbeit war vor dem Fluch ein Ausdruck göttlicher Kreativität und Autorität.

Doch in erster Linie wurden wir zur Freude Gottes geschaffen um Freunde Gottes zu sein.

Gott genießt es in unserer Gegenwart zu sein.

In Eph.1:6 heißt es:

zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten“ wörtlich: „angenehm gemacht hat“

Gott empfindet es angenehm in Deiner Gegenwart zu sein.

Das war nicht immer so, denn die Sündhaftigkeit des Menschen, hat ihn von uns getrennt.

Aber Christus hat die „Zwischenwand der Umzäunung, die Feindscaft in seinem Fleisch abgebrochen.“ Eph.2:14

Durch den Geliebten, durch Jesus Christus empfindet er es angenehm, wenn Du in seiner Nähe bist.

Gott liebt Dich nicht nur. – Weil er muss – Nein, er mag Dich auch!

 In Jes.62:2 lesen wir:

Und Du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des Herrn bestimmen wird. Und Du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand des Herrn und ein köstliches Diadem in der Hand Deines Gottes.

Nicht länger wird man ‘Entlassene’ zu Dir sagen, sondern man wird Dich nennen ‘mein Gefallen an ihr’“

Gott hat Freude und Wohlgefallen, wenn er bei uns ist.

Ps.149:4 „Der Herr hat Wohlgefallen an seinem Volk.“

Gott ist kein griesgrämiger Gott der mit Mißgunst auf uns schaut und nur darauf wartet, dass Du einen Fehler machst.

Lev.6:25 „Der Herr blicke euch freundlich an!“

  1. Gott hat uns geschaffen Anbeter zu sein

Menschen sind von Gott geschaffen zur Anbetung.

Wenn der Mensch es ablehnt Gott anzubeten, dann sucht er andere Dinge, die er verehrt.

Menschen tendieren dazu sich selbst anzubeten.  Einen anderen Menschen anzubeten. Geld, Macht, Sex zu verherrlichen.

Drogen und Zigaretten über sein Leben und sein Denken zu stellen. Das nennt man auch Anbetung.

Und immer nur mit Neid und Hass über eine Person zu denken. Das nennt man Götzendienst und Du machst Dich zum Sklaven von diesen Menschen, die Dich verletzt haben.

Anbetung aber ist mehr noch als Lieder im Gottesdienst zu singen.

Anbetung bedeutet mit seinem ganzen Leben Gott zu ehren.

Luther sagte: Selbst eine Bäuerin, die ihre Kuh melkt, kann damit Gott ehren und anbeten.

Das ist ungefähr so, wie ein junger Mann, der über beide Ohren verliebt ist, bei jeder Tätigkeit, die er tut, Tanken, Brote schmieren, Arbeiten, Rasen mähen, immer nur an die Geliebte denken muss.

Bruder Lorenz beschreibt in seinem Buch „Allzeit in Gottes Gegenwart“, wie man selbst beim Wäschewaschen und Kartoffeln schälen, allezeit Gott im Herzen Ehren kann und mit ihm vereint sein kann in seiner Gegenwart.

Wahre Anbetung bringt Gott zum Lächeln über Dich.

Hos.6:6 „Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht an Brandopfern.“

Mat.22:37 „Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“

Wenn wir als Freunde Gottes anbeten, dann brauchen wir dies nicht in hohlen und frommen liturgischen Ritualen zu tun. Wir können dabei ehrlich sein und tatsächlich zu Gott sprechen wie zu einem Freund.

Tatsächlich taten das seine Freunde im Alten Bund auch:

Abraham hat mit Gott gehandelt.  1.Mos.18:16-33

David hat vor Gott geklagt Ps.142:2,3

Jeremia hat Gott angeklagt  Klagelieder 3:1-10

Hiob goss vor Gott seine Bitterkeit aus.  Hiob 33:10 + 34:9

Mose sagte Gott ganz klar seine Bedürfnisse 2.Mos.33:12-17

Dies ist nicht Dreistigkeit gegen Gott, sondern das ist die Echtheit der Gefühle einer Freundschaft. Und Gott lässt dies nicht nur zu, er freut sich darüber.

  1. Göttliche Freundschaft 

Freundschaft zu Gott ist ähnlich wie eine irdische Freundschaft, geprägt davon, dass man seine Herzen miteinander teilt.

Gott möchte seine Gedanken, ja seine Gefühle mit uns teilen.

Ps.25:14 „Der Herr zieht die Menschen, die ihn ernst nehmen ins Vertrauen.“

Spr.3:32 „Die Rechtschaffenen macht er zu seinen Vertrauten.“

Abraham wird dreimal in der Bibel Freund Gottes genannt. Jak.2:23 Einfach weil er Gott vertraut hat, nicht weil er ein perfekter Mensch war.

David wird von Gott genannt: Ein Mann nach meinem Herzen, der meinen ganzen Willen tun wird.  Apg.13:22

Nun David war ein Ehebrecher und ein Mörder.

Warum nannte Gott ihn so?

David war jemand, der bereit war Buße zu tun, denn ihm war eins das Wichtigste. Die Gegenwart Gottes und seine Anbetung.

Er holte die Bundeslade nach Jerusalem.

Echte Freundschaft zu Gott macht uns stark!

Jesus spricht:

“Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe.”
Joh.15:15

Jesus lädt seine Nachfolger ein auf ein neues Level der Beziehung mit Jesus zu steigen.

Von der Ebene des Sklaven zur Ebene des Freundes!

Was ist der Unterschied zwischen einem Sklaven und einem Freund Gottes?

Das fängt beim Denken an:

Es gibt eine Sklaven-mentalität
und es gibt eine Freunschafts-Mentalität.

Auch den Kontext von Joh.15:9-17 könnte man mit verschiedenen Brillen völlig anders für sich interpretieren, verinnerlichen und dann dementsprechend darauf reagieren:

Da stehen zum Beispiel Verse drin wie:

“Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben.” Vers 10
oder: “Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.” Vers 11
oder: “Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich Euch gebiete.” Vers 14

Wenn man diese Verse mit der Brille der Sklavenmentalität liest, dann könnte man verstehen:

– Wenn Du alle Gebote brav hälst: dann wird Jesus Dich auch lieben (sonst nicht!)

– Ich befehle Euch!: Liebt einander! Aber bitteschön: So wie ich Euch geliebt habe!
– Meine Freunde seid ihr nur, wenn ihr es Euch auch verdient: und meine Gebote haltet!

Tatsächlich kann man diese Verse auch durch die Brille der Freundschaft Gottes sehen und das ist eine kleine Offenbarung!:

– Wie kann man erst fähig werden, Gottes menschlich unerfüllbare Gebote zu halten? Indem man in seiner starken und stärkenden Liebe sich beständig badet und befähigt wird!

– Wie kann man den Nächsten lieben, der es einem unmöglich macht, ihn zu lieben? indem man beständig die Liebe Jesu empfängt und seine Worte und zwar nicht als Gebote im Sinne eines herzlosen Apells, sondern als göttliche Downloads!

– Als seine Freunde können wir beständig in seinen Geboten wandeln, weil seine liebevollen Worte uns befähigen, stärken unser Download ist!

Mario Wahnschaffe